Gast-Chefredakteur Sasche Lobo

Blattkritik für die Lobo-RZ: Was Leser und Kollegen meinen Sascha Lobo als Chefredakteur für einen Tag? Zumindest den ersten Reaktionen nach zu urteilen ist das Experiment unserer Zeitung gelungen. Und die Reaktionen in E-Mails, in Twitter, bei Wer-kennt-wen.de und aus der Branche waren überwiegend positiv. Wir haben eine Auswahl zusammengestellt. mehr ...
Wie kann das Internet die Welt verbessern?

Die Frage in der Überschrift ist natürlich ungerecht – wieso setzt man ein junges Medium so sehr unter Druck? Der erste echte Browser, also das Programm, mit dem man durch das Netz surft, wurde erst 1994 vorgestellt. Sollte man nicht wenigstens bis zur Volljährigkeit des Internet abwarten? Auf der anderen Seite sind Jugendliche mit sechzehn Jahren oft ernstzunehmende Gesprächspartner, über das "Wahlrecht ab 16" wird sogar diskutiert. Das spätpubertäre Internet sollte diesem Alter also ein wenig Verantwortung übernehmen können. mehr ...

Sympathische Stadt: Videopunk filmte das Koblenzer Lebensgefühl Sympathische Stadt: Videopunk filmte das Koblenzer Lebensgefühl Koblenz - „Koblenz, eine sympathische Stadt mit einem wirklich tollen Umland. Eine Stadt zum Wiederkommen“, findet nicht nur die Buga-Gesellschaft, sondern auch „Videopunk“, alias Markus Hündgen, einer der bekanntesten deutschen Video-Journalisten. Im Gefolge von Sascha Lobo, Chefredakteur für einen Tag unserer Zeitung, hatte es ihn an Rhein und Mosel verschlagen. Seine Aufgabe: das Lebensgefühl der Region per Video zu erfassen. mehr ...
Print und Online – ein perfektes Paar Christian Lindner Von Christian Lindner Sascha Lobo? Der Internet-Star aus Berlin? Der Guru der World-Wide-Web-Kongresse? Die Inkarnation der unendlichen Weiten und neuen Figuren des Netzes? Der mit dem roten Irokesen-Kamm? Der soll für einen Tag mit uns Zeitung machen? In der ländlich geprägten Region Mittelrhein? mehr ...
Die Zeitung – wie das Internet, nur anders Und dann kommt diese Frage: "Wollen Sie selbst mal Chefredakteur sein, für eine Zeitung aus Papier, einen Tag lang?" Gestellt auf einer Fachveranstaltung für Lokaljournalisten, von Christian Lindner von der Rhein-Zeitung. Natürlich sage ich ja. Aus Neugier auf eine unbekannte Welt und auch, weil ich mit Papierzeitungen seit zehn Jahren wenig anfangen kann, wenn ich nicht gerade renoviere. mehr ...
Wer im Web wandert, weiß oft mehr WWW - Diese Seiten sollte jeder kennen. Unser Chefredakteur für einen Tag, Sascha Lobo, hat ein pralles Dutzend an nützlichen Internetadressen für „Surfer“ zusammengestellt. mehr ...
Kriege im Dunkeln: Das Leid der Vergessenen Blutige Konflikte, die Tausende in den Tod treiben und den Alltag der Überlebenden für immer verändern – dafür gibt es oft keinen Platz in den großen Medien. Für den Autor dieser Zeilen gehört der Frust darüber zum Berufsalltag.   mehr ...
Deutschlehrer, wir müssen reden! Deutschlehrer, wir müssen reden. Bevor aber die Falschen frohlocken: Abiturienten, wir müssen auch reden. Und Studenten, wir müssen erst recht reden. Warum? Ich sag’s bewusst ganz undiplomatisch: Ihr Deutschlehrer entlasst unerträglich viele Schulabsolventen ins Leben, die die deutsche Sprache nicht im nötigen Maße beherrschen... mehr ...
Einmal so sein wie Dagobert Duck Tonnenschwerer Stahl. Dahinter 2200 kleine Wohnzimmer für die Wertanlagen der Kunden. Wer Sparstrümpfe nicht mag, unoriginelle Verstecke daheim vermeiden will, der sollte sich mal den Keller der Sparkasse in Neuwied anschauen. mehr ...
Arzt im Stress: Tag hat 36 Stunden Ein Krankenhausarzt muss eine gute Kondition haben, allein schon wegen der langen Wege, die er während eines Arbeitstages zwischen  Operationsaal, Stationen und Praxis zurücklegt. Und: Ein Tag fordert ihn oft länger als 24 Stunden. Wir begleiten den Chirurgen Dr. Barthel Kratsch bei seiner Arbeit in der Bad Emser Paracelsus-Klinik. mehr ...
Die Nerds kommen – mit aller Macht Keine Panik: Die Nerds kommen Früher hatte jeder einen Nerd in der Klasse: einen, der mit Aktenkoffer mit Nummernschloss in die Schule kommt, der Simpsons liebt, der jeden Mode-Trend ignoriert und den sein Computer mehr interessiert als jedes Mädchen. Und der besser programmieren als reden kann. Diesen Sommer ist es nun endgültig vorbei mit seinem Schattendasein: Der Nerd-Stil ist plötzlich „in“. Was ist da passiert? mehr ...
Region Neuwied: Schöne Landschaft, teils trostlose Stadt Was denken unsere Leser über die Region, in der wir leben? Wir haben diese Frage bei Wer-kennt-Wen.de (WKW) in unserer Gruppe „Rhein-Zeitung Kreis Neuwied“ gestellt und zahlreiche Antworten erhalten. mehr ...
Sakristei birgt mehr als Weihrauch Für viele Menschen bleibt eine Sakristei verschlossen. Dennoch ist sie ein Ort, in dem es lebhaft zugehen kann. Unsere Zeitung ließ sich von Pfarrer Josef Mettel die Tür zur Sakristei der katholischen Pfarrkirche in Waldbreitbach öffnen. mehr ...
Wo die Fachwerkidylle den Alltag bestimmt Hier und da hängt auch in Monreal mit seinem romantischen Flair schon mal der Haussegen schief. Doch im Großen und Ganzen fühlen sich die Bürger recht wohl in ihrer Fachwerkidylle. Fast alle der befragten Bewohner könnten sich nicht vorstellen, woanders zu leben. mehr ...
Demokratie verkommt zu einer leeren Hülle Demokratie verkommt zu einer leeren Hülle Wenn die Banken oder die EU nach einem Rettungsring rufen, dann vergeudet die Politik nicht viel Zeit. Eine Woche hat es gedauert, bis Bundestag und Bundesrat Milliarden Euro freigaben, um die hungrigen Mäuler auf den internationalen Märkten zu stopfen. Zeichen für eine funktionierende Demokratie? Keinesfalls. Eher Symptom der wachsenden Ohmacht der Demokratie. mehr ...
Timo Boll schmettert live im Internet Timo Boll schmettert live im Internet Gerne und berechtigt klagen Vertreter der sogenannten Randsportarten über mangelnde TV-Präsenz. Übertragungen im Internet können der Ausweg sein – vorausgesetzt, die Finanzierung ist gesichert. mehr ...
Leben in einem lebendigen Museum Uwe Ochsenknecht mag den Flecken. „Es ist der ruhigste Ort, an dem ich je gedreht habe“, sagt der Schauspieler über Monreal. Die Krimikomödie, in der er einen Stadtpolizisten mimt, der das Land hasst, hallt nach. Morgens um halb acht suchen Touristen den Punkt, an dem Ochsenknechts Kollegin Diana Amft im roten Kleid mit gepushter Büste durchs Dorf gestakst ist. Der Hauch von großer Welt ist passé: Die Schauspieler sind abgereist, die Idylle hält Monreal im Griff. Dennoch: Es kommen immer mehr, die in der Fachwerkkulisse auf Dauer leben wollen. Leben im Museum. mehr ...
Wie halte ich es mit dem Internet? Wie halte ich es mit dem Internet? Der Kampf der Fortschritts- gläubigen gegen die Bewahrer des Althergebrachten hat Tradition: Wahrscheinlich hat es schon bei der Erfindung des Feuers Zweifler gegeben. Mit dem Internet und den damit verbundenen Phänomenen ist es ebenso. Nun stelle ich mir einmal ganz bewusst die Gretchenfrage meiner Generation: Wie halte ich es mit dem Internet? mehr ...
Unter- und Oberkreisler eint die Liebe zur Region Irgendwo zwischen Wisser- und Gebhardshainer Land steht eine mächtige Mauer. Die Mauer ist unsichtbar, trennt aber seit fast 200 Jahren die Einwohner des AK-Landes in Unter- und Oberkreisler, obwohl es diese eigentlich nicht gibt. Rein äußerlich sind bei den Menschen zwar keine Unterschiede zu erkennen. Aber tief im Inneren müssen sie existieren. mehr ...
Delikatessen am Wegesrand Tiefkühlgerichte, Konservendosen, Tütensuppen – so sieht heute der Ernährungsalltag in vielen Familien aus. Das jahrhunderte-, ja sogar jahrtausendealte Wissen über essbare und gesundheitsfördernde Wildkräuter ist in den vergangen Jahrzehnten in der breiten Bevölkerung weitgehend verloren gegangen. mehr ...
Wohnkultur im Fachwerk Westerwaldkreis - Die Lebensqualität einer Region macht sich auch an attraktiven Wohnmöglichkeiten fest. Das muss nicht immer ein Neubau sein. Gerade historische Bauwerke machen die Besonderheit eines Landstrichs aus. In vielen Dörfern und Städten im Westerwaldkreis ist es daher schon lange Brauch, alte Bausubstanz nicht einfach abzureißen, sondern mit einer liebevollen Erneuerung wieder neues Leben einzuhauchen. Wer durch die Altstädte und Ortschaften spaziert, stößt dabei auf so manches Kleinod, das nicht unbedingt schon jeder kennt. mehr ...
Wein-Wissen aus dem Netz: Drei Blogger geben Tipps Das Internet sprudelt förmlich vor qualifizierten und meinungsstarken Seiten, auf denen Weinliebhaber ihre Tipps und Meinung zu Weinen und Entwicklungen in der Weinwelt weitergeben. Drei Größen aus der Szene haben wir um ihre Empfehlungen zu Weinen aus dem RZ-Land gebeten, den "Weinkaiser", den "Weinjournalist" und Dirk Würtz (Würtz-Wein). mehr ...
Gesund zurück in die Heimat: Die Lahnsteinerin Melanie Erlenbach begleitet Kinder nach Angola Viele Monate sind die verletzten Kinder aus Angola oder Afghanistan von ihren Familien getrennt. Neben der wichtigen medizinischen Hilfe, die sie in Krankenhäusern in Lahnstein und Koblenz erfahren, kümmern sich Menschen wie Melanie Erlenbach um „Herz und Seele“ der kleinen Patienten. Dazu gehört auch, die Kinder nach der Genesung zurück in ihre Heimat zu bringen. mehr ...
Google-Augen spähen die Naheregion aus Kreis Bad Kreuznach - Haben sie das Google-Kamera-Auto schon gesehen? In diesem und im kommenden Monat soll es laut Unternehmensangaben im Landkreis Bad Kreuznach unterwegs sein und Fotos machen für den in Deutschland noch nicht eingerichteten Internet-Dienst „Street View“ (dt.: Straßenansicht). Mit den später zusammengesetzten Fotos lässt sich mithilfe des Google Kartendienstes Maps so durch Dörfer und Städte navigieren, als sähe man die Häuserfronten von der Straße aus. Volker Lorenz (SPD), der Beigeordnete der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach, will das nicht und ruft in privater Initiative dazu auf, dass Bürger Widerspruch bei Google einlegen. mehr ...
Internet auf dem Land hinkt Standard hinterher Kreis Bad Kreuznach - Wenn Reinhard Wilke ins Internet möchte, fließen die Daten nur im Schneckentempo. Manchmal kann er zusehen, wie sich Internetseiten aus einzelnen Elementen auf seinem Bildschirm zusammensetzen. Videos online zu betrachten ist bei dieser Geschwindigkeit nahezu unmöglich. Der Weitersborner ist von Beruf IT-Berater, muss in seiner Heimatgemeinde aber mit „Schmalspur-DSL“ leben. Seine Leitungen empfangen Daten nur mit einer Geschwindigkeit von 384 Kilobit pro Sekunde (kbit/s). mehr ...
Oberelbert: Dorfladen hat sich bewährt Meist bestehen Einkaufsmöglichkeiten nur noch an zentralen Standorten in Großmärkten. In vielen kleineren Orten gibt es keine Geschäfte mehr. In Oberelbert wurde ein anderer Weg eingeschlagen, der sich nunmehr seit zehn Jahren bewährt. Im Dorfladen finden die Bürger alles für den täglichen Bedarf – und noch einige zusätzliche Dienstleistungen. mehr ...
Sie geht mit der Schönheit auf Reisen Cochem - Tagebücher sind für manche ein Hort persönlicher Geheimnisse, ein Versteck, das wenn überhaupt nur die engsten Vertrauten einsehen dürfen. Etwas anders verhält es sich mit Internettagebüchern. Deren Autoren lassen die Netzgemeinde an ihren Erlebnissen teilhaben. Damit gelangte eine Cochemerin zu einiger Prominenz. mehr ...
Die Wäller lieben ihre Heimat Was die Westerwälder an ihrer Heimat lieben und hassen – diese Frage stellte unsere Zeitung auf der Straße und im Internetforum Wer-kennt-wen. Die Antworten sind eindeutig. mehr ...
Lobo war einen Tag lang der „Chef“ Diskussion mit Sascha Lobo im RZ-Papierkeller Wie sieht die Welt der Tageszeitung in den Augen eines Menschen aus, der sich den Großteil seiner Zeit im Internet bewegt? Was würde er anders machen, wenn er bestimmen könnte, welche Geschichten in der Tageszeitung landen sollen? Was dabei alles an besonderen Texten, Bildern und Videos herauskam, finden Sie auf dieser Sonderseite. mehr ...
Biene Maja, erzähle uns von dir Westerwaldkreis - Ein Toast mit Butter und goldenem Honig – kann es einen besseren Start in den Tag geben? Bis aber der Honig auf dem Frühstückstisch landet, ist es ein weiter Weg für die Bienen und ihre Imker.  Die WZ zeichnet ihn nach. Und beleuchtet auch die große Gefahr, die Maja und Willie droht. mehr ...
Sascha Lobo Live-Stream Hier übertragen wir ab Montagabend, 19:00 Uhr, aus dem Papierkeller der Rhein-Zeitung die Gesprächsrunde mit dem Blogger Sascha Lobo. mehr ...
"Um 1 in D": Fotoaktion am Dienstag Rheinland-Pfalz. - Der Auftrag von "Chefredakteur für einen Tag" Sascha Lobo ging an die Lokalredaktionen unserer Zeitung - aber wir spielen den Ball noch weiter. Daraus werden könnte eine Aktion, die das Netz so vielleicht noch nicht gesehen hat - eine Art Foto-Flashmob. mehr ...
Twitterwall zu Sascha Lobo, unserem Chefredakteur für einen Tag Koblenz - Chefredakteur für einen Tag, das kann nicht jeder werden. Nach dem Trierer Bischof Stephan Ackermann wächst am Dienstag dem Berliner Blogger und Autor Sascha Lobo diese Ehre – und Verantwortung  zu. Alle Tweets zu diesem Ereignis sammeln wir auf unserer Twitterwall. mehr ...

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