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  • BerlinTodesursache bei Halbmarathon-Läufer noch unklar

    Die Todesursache des Halbmarathon-Läufers ist weiter unklar. Nach Angaben des Berliner Veranstalters SCC Running war zunächst noch offen, ob eine Obduktion durchgeführt wird. Laut Geschäftsführer Jürgen Lock ermittelt die Polizei in dem Fall.

    Der 43 Jahre alte Mann aus Deutschland war 500 Meter vor dem Ziel kollabiert und konnte nicht mehr reanimiert werden. Lock versicherte erneut, der Läufer sei schnell versorgt worden. Bevor der Rettungsdienst eintraf, hatten sich Zuschauer um den Mann gekümmert, der eine Zeit von etwa zwei Stunden für die 21,1 Kilometer erreicht hätte. Ersthelferin sei eine Krankenschwester gewesen, sagte Lock. Schon wenig später sei wegen der unmittelbaren Nähe zum Ziel der medizinische Leiter Lars Brechtel eingetroffen. «Wir haben den Notruf sofort reinbekommen. Dr. Brechtel war sofort vor Ort», betonte Lock.

    Es war bereits der zweite Todesfall beim Berliner Halbmarathon nach 2007. Bei der 30. Auflage des größten deutschen Halbmarathons waren in diesem Jahr 19 670 Teilnehmer ins Ziel gekommen.

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