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  • Lesung Autor warnt vor Zerstörung der USA

    Paul Austers Revolte gegen Trump

    Frankfurt. So leise, wie der Mann mit dem grau melierten Haar über sein Land, die USA, spricht, klingt es fast harmlos. Das liegt aber eher daran, dass Paul Auster an diesem Abend in Frankfurt erkältet ist. „Ich verliere gerade meine Stimme“, sagt der Schriftsteller in seiner sonor-tiefen Tonlage. Auster wird seine Stimme in diesen zwei Stunden auf der Bühne des Frankfurter Schauspiels nicht verlieren. Im Gegenteil: Er erhebt sie gegen „D. T.“. Mehr als diese zwei Initiale hat er nicht übrig für den neuen US-Präsidenten Donald Trump.

    Von unserem Redakteur Christian Kunst

    Ob da eine Revolution in den USA wie Ende der 60er-Jahre im Gange sei, will der Moderator, „Zeit“-Redakteur Daniel Haas, von Auster wissen. Da platzt es ...

    Lesezeit für diesen Artikel (772 Wörter): 3 Minuten, 21 Sekunden
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