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    Künstlerischer Nachlass

    Ihr Nachruhm als Muse Wagners und Idealisierung in „Tristan und Isolde“ beschert Mathilde Wesendonck heute noch eine Aufmerksamkeit, den die reiche Industriellengattin an der Seite des Wagner- Förderers und Kunstsammlers Otto Wesendonck mit ihren eigenen Dichtungen wohl nicht erlangt hätte. 

    Dies hat aber mit der Stadt Bonn zunächst nichts zu tun. Beziehungen Mathilde Wesendoncks zu Bonn ergeben sich unter anderem aus Studienaufenthalten, von einigen ihrer Schwäger, Söhne und Enkel an der Universität Bonn, die sich als einzige preußische Universität im Rheinland für Studienanfänger aus rheinischer Familie geradezu anbot.

    Auch wurde das Stadtmuseum in Bonn mit einer Reihe von Familienporträts und anderen Kunstwerken aus der Sammlung der Wesendoncks bedacht. Die Ausstellung „Wesendoncks in Bonn?“ präsentiert noch bis Sonntag, 23. Februar, alle im Besitz des Stadtmuseums Bonn befindlichen Familienbildnisse aus der Sammlung Wesendonck und einige aus Otto von Wesendoncks Gemäldegalerie, als freundliche Leihgabe aus dem LVR-Landesmuseum.

    Info: www.bonn.de

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