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    «Im Namen meiner Tochter»: Justizdrama

    Ein Vater will den Mörder seiner Tochter vor Gericht bringen und greift in letzter Verzweiflung zur Selbstjustiz. Ein Justizkrimi, der sich tatsächlich zugetragen hat. Vincent Garenq hat das Drama nun verfilmt, basierend auf dem autobiografischen Roman Bamberskis.

    Im Namen meiner Tochter - Der Fall Kalinka
    Emma Besson als Kalinka und Sebastian Koch als ihr Stiefvater Dieter.
    Foto: Koch Media - dpa

    Berlin (dpa). Mehr als 30 Jahre hat André Bamberski nur ein Ziel: Er will den Mörder seiner Tochter vor Gericht zerren. Er verdächtigt den Stiefvater Dieter Krombach, doch der streitet jede Schuld ab. Und auch juristisch kommt er nicht weiter.

    In letzter Not greift der verzweifelte Vater zur Selbstjustiz, lässt Krombach entführen und nach Frankreich verschleppen, damit ihm dort endlich der Prozess gemacht wird.

    Ein deutsch-französischer Justizkrimi, der sich tatsächlich zugetragen hat. Nun hat der Regisseur Vincent Garenq das Drama verfilmt, basierend auf dem autobiografischen Roman Bamberskis. Der französische Schauspielstar Daniel Auteuil spielt den Vater, der wie besessen endlich den Tod Kalinkas sühnen will. Die Rolle des Krombach spielt Sebastian Koch.

    Im Namen meiner Tochter - Der Fall Kalinka, Deutschland/Frankreich 2016, 87 Min., FSK ab 12, von Vincent Garenq, mit Daniel Auteuil, Sebastian Koch und Marie-Josée Croze

    Im Namen meiner Tochter

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