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    „Zoomania“ ist Favorit für Zeichentrick-Preise

    Die Annie Awards sind immer auch ein Indikator für die Oscars. In diesem Jahr liegt „Zoomania“ bei den Nominierungen vorne. Und auch ein deutscher Filmemacher hat Chancen auf einen Preis.

    Zoomania
    Fuchs Nick Wilde und Häsin Judy Hopps sind ein ungewöhnliches Gespann.
    Foto: Walt Disney - dpa

    Los Angeles (dpa) - Der Zeichentrickfilm „Zoomania“ geht als Favorit in das Rennen um die diesjährigen Annie-Awards-Animationspreise. Der Disney-Film um Häsin Judy und Fuchs Nick führt mit elf Nominierungen, gefolgt vom Zeichentrickabenteuer „Kubo - Der tapfere Samurai““ mit zehn Gewinnchancen.

    Das gab der Verband International Animated Film Society in Los Angeles bekannt. Die Trophäen werden am 4. Februar zum 44. Mal vergeben. 

    Um den Top-Preis als bester Zeichentrickfilm konkurrieren mit den beiden Spitzenkandidaten die Filme „Findet Dorie“, „Moana“ und „Kung Fu Panda 3“. Im vorigen Februar holte der Pixar-Film „Alles steht Kopf“ („Inside Out“) diese Auszeichnung und kurz danach auch den Oscar als bester Animationsfilm.

    Auch der deutsche Nachwuchsregisseur Andreas Feix von der Filmakademie Baden-Württemberg könnte einen Annie Award gewinnen. Sein siebenminütiger Diplomfilm „Citipati“ über einen sterbenden Dinosaurier ist in der Sparte „Bester Studenten-Film“ nominiert.

    Die Annie Awards für Film-, Fernseh- und Videospiel-Produktionen  werden in 36 Kategorien verliehen.

    Annie Awards

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