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  • «Kleine Fische» eröffnen Filmwochenende

    Würzburg (dpa). Mit einer tragikomischen Geschichte über zwei Brüder und deren Fischladen, ist am Mittwochabend das Internationale Filmwochenende in Würzburg eröffnet worden. «Kleine Fische» ist die erste Arbeit des österreichischen Regisseurs Marco Antoniazzi und erzählt die Annäherung ungleicher Geschwister nach dem Tod des Vaters.

    Der Film bildete den Auftakt des fünftägigen Festivals, bei dem rund 70 Produktionen aus 30 verschiedenen Ländern gezeigt werden. Zum Abschluss der Veranstaltung an diesem Sonntag sollen mehrere, mit bis zu 2500 Euro dotierte Preise vergeben werden. Schwerpunkt bei der 36. Auflage des Filmfestivals ist das amerikanische Independentkino. Daneben warten auf das Publikum unter anderem auch Filme aus Kolumbien, Norwegen und Israel. Einen zweiten Schwerpunkt bildet das umfangreiche Werk von Rudolf Thome. Im vergangenen Jahr fanden rund 13 000 Besucher den Weg in die Kinosäle. Das Budget des Festivals beträgt rund 110 000 Euro.

    www.filmwochenende.de

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