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    „Rammstein: Paris“: Brachiales Musikkino über Erfolgstour

    Die Musik ist laut und hart, die Show bombastisch und feurig - Rammstein haben sich weltweit einen Namen gemacht.

    Rammstein: Paris
    Rammstein spielen mit dem Feuer.
    Foto: Rammstein - dpa

    Berlin (dpa). Rammstein ist die wohl umstrittenste und international erfolgreichste deutsche Rockband. Der auf Musikvideos spezialisierte schwedische Regisseur Jonas Åkerlund hat bei der „Made in Germany“-Tour (2011/2012) zwei Auftritte der Band in Paris gefilmt und das Material zu einem 98 Minute langen Konzertfilm zusammengeschnitten.

    Er ist an nur drei Tagen (23., 24., und 29. März) in rund 300 Kinos in Deutschland zu sehen. In rasanter Schnittfolge aus Nah- und Distanzaufnahmen vermittelt der Film, warum die Konzerte von Rammstein für viele Fans ein Faszinosum sind: brachialer Rock, hemmungslose Ausschweifungen und dazu Pyrotechnik, mit Flammenwerfen und Spezialeffekten, die auch manchem Actionfilm Ehre machen würde - und das auf einer Konzertbühne.

    Gezeigt werden 16 Songs von den Anfangsjahren der Band bis zum bislang letzten Studioalbum.

    Rammstein: Paris, Deutschland 2016, 98 Min., FSK 16, von Jonas Åkerlund, mit Paul Landers, Till Lindemann, Flake Lorenz, Richard Kruspe, Oliver Riedel, Christoph Schneider

    Rammstein: Paris

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