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    Berlin«No Place On Earth»: Verschwinden vor dem Holocaust

    Es ist eine ebenso unglaubliche wie ergreifende wahre Geschichte vom Überlebenskampf ukrainischer Juden während der Nazi-Zeit: Fünf Großfamilien, insgesamt 38 Menschen, verstecken sich mehr als 500 Tage in lichtlosen Höhlen, um den Häschern der Gestapo zu entgehen.

    «No Place on Earth – Kein Platz zum Leben»
    Nach 511 Tagen sehen die Überlebenden in «No Place on Earth – Kein Platz zum Leben» wieder Tageslicht.
    Foto: Senator Filmverleih - DPA

    Die amerikanische Dokumentarfilmerin Janet Tobias («Life 360») hat in «No Place On Earth» das Schicksal der Familie Stermer nachgezeichnet - in einer packenden Mischung aus Gesprächen mit den einstigen Höhlenbewohnern, aufgeschriebenen Erinnerungen und nachgestellten Spielfilmszenen. Die Bilder von Kameramann César Charlone («Der ewige Gärtner») und Cutter Alexander Berner («Das Parfüm») lassen den Mut und den Überlebenswillen der Verfolgten spürbar werden. (No Place on Earth - Kein Platz zum Leben, USA/Großbritannien/Deutschland 2012, 86 Min., FSK ab 12, von Janet Tobias)

    No Place On Earth

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