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    Naomi Watts allein zu Haus

    Passend zur Jahreszeit kommt mit „Shut In“ ein Horrorfilm in die Kinos, in dessen Zentrum sich ein eingeschneites Haus befindet. Überzeugen kann hier vor allem Naomi Watts in der Hauptrolle.

    Shut in
    Unheimlich: Naomi Watts als Mary in «Shut in».
    Foto: Universum Film - dpa

    Berlin (dpa). Ein wunderschönes weißes Holzhaus, isoliert an einem See inmitten der Wälder Neuenglands an der amerikanischen Ostküste gelegen. Dort lebt die engagierte Kinderpsychologin Mary mit ihrem Ehemann und dem fast erwachsenen Sohn. Schon bald wird es jedoch noch einsamer um Mary.

    Durch einen Autounfall beider Männer verwitwet, pflegt Mary zu Hause aufopfernd den seither querschnittsgelähmten Stephen. Und dann schleicht auch noch der Psychohorror in ihr von Schneemassen umlagertes Heim – ein kleiner Patient, den sie bei sich aufnehmen will, verschwindet und unheimliche Geräusche rauben ihr den Schlaf. Trotz einiger Gruselmomente überzeugt der Genrefilm „Shut In“ in der Tradition abgeschotteter Schauplätze psychologisch kaum. Obwohl es den Machern gelang, für die Hauptrolle die wunderbare Naomi Watts zu gewinnen.

    Shut In, USA/Kanada/Frankreich 2016, ca. 90 Minuten, FSK: ab 16 Jahren, von Farren Blackburn, mit Naomi Watts, Oliver Platt, Charlie Heaton, Jacob Tremblay

    /starline/kino/filmstarts/
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