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    „Life, Animated“: Bewegende Autismus-Doku

    Autismus wurde schon mehrmals Thema von Kinowerken. Jetzt kommt eine Dokumentation in die Kinos, die von einem besonderen Fall erzählt: Der dreijährige Owen hört ohne ersichtlichen Grund auf, zu sprechen.

    Life, Animated
    US-Regisseur Roger Ross Williams wurde im letzten Jahr beim Sundance Film Festival mit dem Regie-Preis in der Dokumentar-Kategorie ausgezeichnet.
    Foto: George Frey - dpa

    Berlin (dpa). Mit drei Jahren hört Owen Suskind, Protagonist dieser Dokumentation aus den Vereinigten Staaten, plötzlich mit dem Sprechen auf. Immer mehr zieht sich das Kind von der Außenwelt zurück; die Eltern sind verzweifelt.

    Irgendwann, nach vielen Arzt-Besuchen, erhalten sie die Diagnose: Autismus. Mit Hilfe von Disney-Filmen wie „Peter Pan“ aber, macht sich der kleine Junge nicht nur einen Reim auf die Welt - Owen Suskind fängt auch wieder an zu sprechen.

    Owens Vater Ron hat die so tragische wie Mut machende Geschichte seines Sohnes in einem Buch verarbeitet, das dem Film zu Grunde liegt. „Life, Animated“ war dieses Jahr für einen Oscar nominiert.

    Life, Animated, USA 2016, 92 Min., FSK ab 0, von Roger Ross Williams

    Life, Animated

    /starline/kino/filmstarts/
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