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  • „Der Himmel wird warten“: Drama um radikalisierte Teenager

    Zwei junge Mädchen stehen im Mittelpunkt des französischen Films „Der Himmel wird warten“, in dem es um Entfremdung und Radikalisierung geht.

    Der Himmel wird warten
    Naomi Amarger (l-r), Clotilde Courau, Regisseurin Marie-Castille Mention-Schaar und Noémie Merlant stellen ihren Film «Der Himmel wird warten» beim Filmfestival in Locarno vor.
    Foto: Alexandra Wey - dpa

    Berlin (dpa). Regisseurin Marie-Castille Mention-Schaar („Die Schüler der Madame Anne“) erzählt den Kinobesuchern anhand zweier Geschichten von Radikalisierungs-Mechanismen im 21. Jahrhundert.

    Da ist zum einen Mélanie, ein scheinbar ganz normaler Teenager mit gutem Verhältnis zu seiner Mutter. Eines Tages aber lernt die junge Frau im Internet einen islamistischen Fanatiker kennen und auch Melanie beginnt, sich zu radikalisieren. Sylvie, Mélanies Mutter, macht sich schließlich auf nach Syrien, um ihre Tochter zu suchen.

    Auch Sonia, erst 17 Jahre alt, findet Gefallen an radikalem Gedankengut. Und ist eines Tages sogar dazu bereit, im Namen des Dschihad einen Anschlag in ihrer Heimat zu begehen.

    Der Himmel wird warten, Frankreich 2016, 105 Min., FSK ab 12, von Marie-Castille Mention-Schaar, mit Noémie Merlant, Naomi Amarger, Sandrine Bonnaire

    Der Himmel wird warten

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