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    Los AngelesUSA: «Real Steel» knapp vor «Footloose»

    Die Stahlroboter von «Real Steel» haben ihren Spitzenplatz in den amerikanischen Kinocharts verteidigen können. Der Roboter-Box-Film mit Hugh Jackman spielte nach Studioschätzungen am Wochenende in Nordamerika weitere 16,3 Millionen Dollar (knapp 12 Millionen Euro) ein.

    Hugh Jackman
    Volksnah: Der Schauspieler Hugh Jackman bei der Premiere von «Real Steel» in Sydney.
    Foto: Tracey Nearmy - DPA

    Allerdings ist der Neueinsteiger «Footloose» mit 16,1 Millionen Dollar dicht dran, wie das US-Branchenblatt «Hollywood Reporter» berichtete. Bei der Endauszählung der Einnahmen am Montag könnte die Spitzenposition noch wechseln.

    In Deutschland läuft «Real Steel» am 3. November an, den Tanzfilm «Footloose» können die Kinogänger dagegen schon ab diesem Donnerstag sehen. Es ist ein Remake des gleichnamigen Musikfilm-Klassikers aus dem Jahr 1984, der Kevin Bacon in der Rolle eines tanzbegeisterten Großstadtjungen, den es in die prüde Provinz verschlägt, bekannt machte. In der neuen Version spielen Kenny Wormald und Julianne Hough die Hauptrollen.

    Der Horror-Film «The Thing» landete mit 8,7 Millionen Dollar auf dem dritten Rang der Kinocharts. Es ist die Vorgeschichte zu John Carpenters Grusel-Klassiker «Das Ding aus einer anderen Welt» (1982), in dem ein Forschungs-Team in der Antarktis auf die Überreste von Kollegen stößt. Das Prequel schildert deren tödliche Begegnung mit einem außerirdischen Wesen. Der Film unter der Regie des Holländers Matthijs van Heijningen Jr. läuft Mitte November in Deutschland an.

    Der Politthriller «Iden des März», bei dem George Clooney Regie führte, konnte sich mit 7,5 Millionen Dollar auf Rang vier behaupten, vor dem Familienfilm «Mein Freund der Delfin - Dolphin Tale», der an seinem vierten Wochenende noch über sechs Millionen Dollar einspielte.

    Als großer Flop entpuppte sich der Komödien-Neuling «The Big Year» mit Steve Martin, Jack Black und Owen Wilson in den Hauptrollen. Als Vogelbeobachter wetteifert das Trio um einen Preis im Aufspüren seltener Vögel. Mit 3,3 Millionen Dollar Einnahmen reichte es gerade mal für Platz neun. In Deutschland ist der Klamauk ab April 2012 zu sehen.

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