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    Los AngelesStars reagieren auf Oscar-Nominierungen

    Die Sängerin Adele (24) fühlt sich nach ihrer ersten Oscar-Nominierung wie Hollywoods größter Star. «Oh mein Gott, ich fühle mich wie Meryl Streep!», freute sich die Britin auf Twitter über ihre Oscar-Chancen für den Bond-Titelsong «Skyfall».

    Anne Hathaway
    Anne Hathaway fühlte sich einer Ohnmacht nahe.
    Foto: Justin Lane - DPA

    Adele
    Adele fühlt sich wie Meryl Streep.
    Foto: Daniel Deme - DPA

    Sie habe kräftig nach Luft schnappen müssen, gestand Schauspielerin Anne Hathaway der «Los Angeles Times». «Ich hatte Angst ohnmächtig zu werden», beschrieb der «Les Misérables»-Star seine Reaktionen auf die Nebenrollen-Nominierung.

    Ang Lee
    Ang Lee ist überwältigt.
    Foto: Marianna Massey - DPA

    Emmanuelle Riva, Michael Hanekes Hauptdarstellerin in «Liebe», ist die älteste Anwärterin für die Trophäe als beste Schauspielerin in der Oscar-Geschichte. Sie sei überglücklich, gerührt und geehrt, freute sich die Französin laut «Deadline.com». «In den vielen Jahren meiner Arbeit in Europa und Frankreich habe ich nie daran gedacht, dass ich eines Tages den Atlantik überqueren werden, in die Vereinigten Staaten komme und dort nominiert werde. Für mich ist das alles recht surreal.»

    Jennifer Lawrence
    Die Eltern brachten die frohe Botschaft: Jennifer Lawrence ist für einen Oscar nominiert.
    Foto: Warren Toda - DPA

    Die US-Schauspielerin Jennifer Lawrence war am frühen Morgen von ihren Eltern mit der guten Nachricht geweckt worden. «Sie sagten mir, dass das gesamt Cast nominiert wurde, das ist einfach unglaublich!», freute sich Lawrence laut «Variety.com» über die acht Anwartschaften des Films «Silver Linings», darunter in allen vier Schauspielsparten. Sie habe ihre Figur Tiffany faszinierend gefunden. Neben Lawrence und Co-Star Bradley Cooper haben Robert De Niro und Jacki Weaver in Nebenrollen Oscar-Chancen.

    Emmanuelle Riva
    Emmanuelle Riva ist überglücklich, gerührt und geehrt.
    Foto: Claudio Onorati - DPA

    Er sei von den vielen Nominierungen für «Life of Pi» regelrecht überwältigt, räumte Regisseur Ang Lee in einer Mitteilung ein. Das 3D-Märchen liegt mit elf Nominierungen gleich hinter dem Oscar-Favoriten «Lincoln». Es sei ein schwerer Kampf gewesen, diesen Film zu machen, sagte Lee dem Branchenblatt «Hollywood Reporter». Er sei danach sehr verloren und erschöpft gewesen. Doch nun freue er sich über die Bestätigung und Anerkennung der Filmbranche.

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