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    BerlinCynthia Nixon war als Kind schüchtern

    Die Schauspielerin Cynthia Nixon (49), erfolgreiche Anwältin in «Sex and the City», war als Kind schüchtern. Das verriet sie am Sonntag auf der Berlinale bei der Vorstellung ihres neuen Films «A Quiet Passion».

    Cynthia Nixon
    Cynthia Nixon auf der Berlinale.
    Foto: Kay Nietfeld - dpa

    Es habe sie natürlich sehr geängstigt, die berühmte amerikanische Dichterin Emily Dickinson zu spielen, gestand sie. «Aber als Kind war Emily sehr schüchtern, wie ich auch. Und das hat mir Mut gemacht.»

    Der Film des britischen Regisseurs Terence Davies entwirft das Bild einer lustigen, mitfühlenden, aber oft auch recht kratzbürstigen Frau. Außer ihren Gedichten und Briefen sowie einem einzigen Foto gebe es wenig Informationen über Dickinson, sagte Davies. Auf dem vergilbten Bild sehe die damals 16 Jahre alte Dichterin genauso aus wie Cynthia Nixon. «Als ich das Drehbuch schrieb, habe ich immer an sie gedacht.»

    Emily Dickinson (1830-1886), die fast ihr ganzes Leben in ihrem Elternhaus in Massachusetts verbrachte, war zu Lebzeiten kaum bekannt, ihre Gedichte wurden erst posthum veröffentlicht. «Wenn jemand so groß ist und keine Anerkennung bekommt, das macht mich böse», sagte Regisseur Davies. Die Berlinale widmete dem Film am Sonntagabend eine Special Gala im Friedrichstadt-Palast.

    Filmseite der Berlinale

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