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    San SebastiánAmenábar eröffnet Filmfestival von San Sebastián

    Mit der Weltpremiere des Psychothrillers «Regression» des spanisch-chilenischen Regisseurs Alejandro Amenábar hat das 63. internationale Festival von San Sebastián begonnen.

    Alejandro Amenábar
    Alejandro Amenábar in San Sebastián.
    Foto: Javi Etxezarreta - dpa

    Neben dem offiziellen Eröffnungsstreifen mit Ethan Hawke und Emma Watson in den Hauptrollen wurden in der nordspanischen Küstenstadt am Freitag viele weitere Filme gezeigt.

    Emily Blunt
    Die britische Schauspielerin Emily Blunt erhält den Sonderpreis des Festivals.
    Foto: Juan Herrero - dpa

    «Regression» gehört nicht zu den 17 Streifen, die sich diesmal beim wichtigsten Filmfestival Spaniens um die begehrte «Goldene Muschel» bewerben. Unter den Kandidaten sind dieses Jahr vor allem spanische und lateinamerikanische Produktionen. 

    Benicio del Toro
    Benicio del Toro zeigt in San Sebastián Thriller «Sicario».
    Foto: Juan Herrero - dpa

    Zudem sind unter anderem die französischen Brüder Jean-Marie und Arnaud Larrieu mit «21 nuits avec Pattie», der Brite Terence Davis mit «Sunset Song» und der Japaner Mamoru Hosoda mit dem Animationsfilm «The Boy an the Beast» am Start. Julianne Moore spielt in Peter Solletts US-Drama «Freeheld» eine an Krebs erkrankte Polizistin.

    Paprika Steen
    Die dänischen Schauspielerin und Regisseurin Paprika Steen ist Vorsitzende der Jury.
    Foto: Juan Herrero - dpa

    Über die Vergabe des Hauptpreises und der anderen Auszeichnungen entscheidet zum Abschluss des Festivals am 26. September eine von der dänischen Schauspielerin und Regisseurin Paprika Steen angeführte Jury. Emily Watson wird mit dem Sonderpreis des Festivals ausgezeichnet. 

    San Sebastián
    Er sieht aus wie Robert De Niro - ist es aber nicht.
    Foto: Juan Herrero - dpa

    San Sebastián gehört zu den großen internationalen Filmfesten in Europa, gilt jedoch nur als «kleiner Bruder» der Festivals von Cannes, Venedig und Berlin.

    George Miller
    Für seinen Film «Mad Max: Fury Road» ist Regisseur George Miller mit dem Fipresci Award ausgezeichnet worden.
    Foto: Juan Herrero - dpa

    Festival de San Sebastián

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