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    Los Angeles«12 Years A Slave» und «Nebraska» für Spirit Awards nominiert

    Das Sklavendrama «12 Years a Slave» und die Tragikomödie «Nebraska» sind die Favoriten bei der Vergabe der «Independent Spirit Awards» im März 2014.

    Steve McQueen
    Steve McQueens Film «12 Years a Slave» hat Chancen auf sieben Spirit Awards.
    Foto: Facundo Arrizabalaga - DPA

    Wie die Verleiher der Indie-Preise am Dienstag in Los Angeles bekanntgaben, konkurrieren mit ihnen «All is Lost», «Frances Ha» und «Inside Llewyn Davis» um die Trophäe für den besten Spielfilm.

    Die «Spirit Awards» sind Hollywoods Alternativauszeichnung für Filmproduktionen, die nicht mehr als 20 Millionen Dollar gekostet haben. Sie werden traditionell einen Tag vor der Oscar-Gala in einem Festzelt am Strand von Santa Monica verliehen. Die 29. Preisvergabe findet am 1. März statt.

    «12 Years a Slave» von Regisseur Steve McQueen führt mit sieben Nominierungen, darunter für Hauptdarsteller Chiwetel Ejiofor, der einen Sklaven spielt, und für Michael Fassbender in der Nebenrolle eines sadistischen Gutsbesitzers. Das US-Roadmovie «Nebraska» hat sechs Gewinnchancen, unter anderem für Regisseur Alexander Payne und für Hauptdarsteller Bruce Dern. Der 77-Jährige spielt einen verwirrten Vater, der einen vermeintlichen Millionengewinn persönlich im US-Staat Nebraska abholen will.

    Unter den nominierten Hauptdarstellern sind auch Robert Redford («All is Lost»), Matthew McConaughey («Dallas Buyers Club»), Cate Blanchett («Blue Jasmine») und Julie Delpy («Before Midnight»).

    In der Sparte «Ausländischer Film» gehen «Blau ist eine warme Farbe» (Frankreich), «The Great Beauty» (Italien), «A Touch Of Sin» (China), «Gloria» (Chile) und aus Dänemark «The Hunt» (Originaltitel: Jagten) ins Rennen.

    Im letzten Frühjahr hatte der österreichische Filmemacher Michael Haneke für Frankreich mit «Amour» («Liebe») den Preis gewonnen. 2007 war dies dem deutschen Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck mit dem Stasi-Drama «Das Leben der Anderen» gelungen.

    Gewinnchancen hat auch die deutsche Koproduktion «Das Mädchen Wadjda», die für Saudi-Arabien ins nächste Oscar-Rennen geht. Der Film von Regisseurin Haifaa Al Mansour und den Berliner Produzenten Roman Paul und Gerhard Meixner wurde in der Sparte «Bester erster Spielfilm» nominiert.

    Nominierungen Spirit Awards

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