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#1
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Istanbul/Beirut (dpa) - Die libanesische Hisbollah hat Israel vorgeworfen, Teil einer «Verschwörung» gegen Syrien zu sein. Der Angriff der israelischen Luftwaffe auf syrisches Gebiet mache deutlich, dass es darum gehe, Syrien und seine Armee zu zerstören, um die «Achse des Widerstands» zu brechen, erklärte die Schiitenpartei am Donnerstag. Die radikal-islamische Organisation forderte die internationale Gemeinschaft und die arabischen Länder auf, Israel zu verurteilen.
Zum Artikel: Hisbollah: Luftangriff Teil der Verschwörung gegen Syrien |
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#2
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Wieder einmal setzt sich Israel über das Völkerrecht hinweg und greift einen Konvoi auf fremden Territorium an. So ein Angriff würde in anderen Spannungsgebieten evtl eine bewaffnete Auseinandersetzung zur Folge haben. Man stelle sich vor Nordkorea würde so etwas in Südkorea machen.
Im Falle Israel wird es wohl noch nicht einmal zu einer Rüge der UNO führen. Der Angriff galt einem Transport von LUFTABWEHRraketen! Es ging also nicht um die Verteidigung Israels vor Angriffen der Hisbollah sondern um die Schwächung des Libanon gegenüber Angriffen der israelischen Luftwaffe. Wer ist hier der Aggressor? |
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#3
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Zwischen Israel und Syrien gibt es keinen Frieden. Es herrscht lediglich Waffenstillstand. Friedensverhandlungen liegen seit 2008 auf Eis. Israel reklamiert für sich das Recht sich zu verteidigen. Dazu gehört auch die Bekämpfung von Terroristen und deren Unterstützer. Syrien erkennt den Staat Israel nicht an. Dass Syrien ein Land ist, das Terrorismus gegen Israel massiv unterstützt, ist bekannt.. Zu warten, bis Nachschublieferungen an die Hisbollah oder die Hammas ausgeliefert sind und gegen Israel eingesetzt werden, wäre für die Menschen in Israel lebensgefährlich. Also greift man die Terroristen und ihre Unterstützer dort an, wo man sie erwischen kann. Also ich kann das verstehen.
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#4
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Zitat:
Vielleicht ist es anderen Ländern und/oder der USA ja nur recht- wenn Syrien verschwindet. Übrigens hatte Gaddafi mal gesagt-sinngemäß, wenn er gestürzt wird- dann ist der Norden nicht mehr zu bändigen. Und so ist es ja auch. Auch Mubarak in Ägypten war ein Friedensgarant, dafür zahlte die USA. Wenn Israel bombadiert würde, egal mit was- dann trifft es auch die Palästinenser. Bisher mit den alten Tyrannen klappte ja noch alles einigermassen, die neuen Tyrannen sind Islamisten, viel gefährlicher für die ganze Welt. Es geht doch nur noch um Waffen, Bodenschätze und die Wirtschaft- alles andere ist doch blödes Geschwätz. http://bazonline.ch/ausland/naher-os...story/31314523 Und Deutschland zahlt auch weiterhin für einigermassen Frieden, beliefert aber fleissig muslimische Länder mit Waffen. Aufbauen kann man erst, wenn etwas zerstört ist- eine reine Geldangelegenheit, die Menschen zählen doch gar nicht- auch nicht in Deutschland. Wenns kracht- dann kracht es. |
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#5
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Zitat:
Den Meldungen nach wurden Luftabwehrraketen von dem Konvoi transportiert. Mit denen kann man Israel nicht angreifen, sich aber wohl vor israelischen Luftangriffen schützen. Also war der Angriff auf den Konvoi in einem fremden Land nicht dadurch motiviert, dass man Israel vor der Hisbollah schützen wollte, sondern dadurch dass Israel Gefahr lief, die Lufthoheit über dem Libanon zu verlieren. Israel wollte also sein Aggressionspotential schützen! Deshalb ist Ihr Beitrag in dem zitierten Abschnitt reine Propaganda! "Zu warten, bis Nachschublieferungen an die Hisbollah oder die Hammas ausgeliefert sind und gegen Israel eingesetzt werden, wäre für die Menschen in Israel lebensgefährlich. Also greift man die Terroristen und ihre Unterstützer dort an, wo man sie erwischen kann. Also ich kann das verstehen." |
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#6
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Zitat:
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Wer an Gott glaubt, braucht keine Religionen.
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#7
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Und können Sie auch den Bruch des Völkerrechts für gut heißen?
Können Sie wirklich Israels Standpunkt für gut heißen, dass es berechtigt ist, sein Drohpotential mit Waffengewalt zu verteidigen? |
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#8
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Syrien ist ein Aggressor, der Israel nicht anerkennt und die Hisbollah massiv unterstützt, u.a. durch Waffenlieferungen.
Es ist nachvollziehbar dass Israel dies unterbinden muss, Einhaltung des Völkerrechts ist von allen Seiten gefordert, d.h. Anerkennung Israels in den durch die UN gesetzten Grenzen. Ausländische Waffenlieferungen an die Konfliktparteien werden von der UN scharf kritisiert, Resolutionen wurden mehrfach von China und Russland blockiert. |
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#9
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Zitat:
Israel ist umgeben von Feinden und diese Feinde wünschen sich nichts sehnlicher, als Israel zu venichten. Israel ist ein wirtschaftsstarkes und modernes Land. Kein arabisches Land hat eine ähnliche Wirtschafts- oder Wissenschaftsleistung oder vergleichbare moderne Strukturen wie Israel. Die Mehrzahl der Araber leben in ärmlichen und erbärmlichen Verhältnissen und dies wissen die lokalen und staatlichen Lobbyisten und Nationalisten und Islamisten auf ihre Weise auszunutzen. Mit dem Reichtum aus dem Ölgeschäft könnte man doch die arabischen Gesellschaften in die Moderne begleiten. Ohne das Öl wären viele arabische Staaten nur reich an Sandkörnern und so oder so haben die jungen Menschen dort häufig keinerlei Berufs- oder Zukunftsperspektive. Und solche Entwicklungen bedürfen dann eben eines Feindbildes, egal ob religiös oder "nur" antisemitisch begründet. Meine Sympathie für arabische Gesellschaften hält sich derzeit in sehr engen Grenzen.
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Wer an Gott glaubt, braucht keine Religionen.
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#10
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Haben Sie die Frage nicht verstanden?
Flugabwehrraketen bedrohen nicht Israel sondern angreifende israelische Kampjets! |
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