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  #1  
Alt 30.11.2012, 13:26
Redaktion Redaktion ist offline
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Standard Das Sagen am Nürburgring haben jetzt die Sanierer - Exklusive Einsichten in den Vertrag

*Rheinland-Pfalz. 25 Seiten, 36 Anlagen: Der Vergleich zum Nürburgring ist ein umfangreiches Dokument. Monatelang wurde darüber verhandelt. Mehrfach standen die Gespräche kurz vor dem Abbruch. Am Ende waren sowohl die bisherigen Pächter als auch die Sanierer an der Rennstrecke zufrieden. Wir haben in das Vertragswerk hineingeschaut.


Zum Artikel: Das Sagen am Nürburgring haben jetzt die Sanierer - Exklusive Einsichten in den Vertrag
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  #2  
Alt 30.11.2012, 13:26
westconsult westconsult ist offline
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Registriert seit: 25.02.2012
Beiträge: 31
Standard

Die Sanierer haben das Sagen am Ring? Wo denn? Wie denn? Ab wann denn?

Diese sog. Einigung ist nur ein weiterer Sieg für die Herren L+R und eine weitere Ohrfeige für den Steuerzahler.... Aber hauptsache die Herren Inso-Verwalter können sich erstmal an der Masse bedienen.

Armer Ring

VG
www.westconsult.eu
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  #3  
Alt 01.12.2012, 01:18
Rheinräuber Rheinräuber ist offline
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Registriert seit: 18.06.2011
Ort: zwischen Bonn und Koblenz
Beiträge: 255
Standard zum Ring

http://www.rhein-zeitung.de/cms_medi...540006_NEU.pdf

Ich sage mal ohne Worte..... bevor die Mafia bei mir in der Bude steht...
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  #4  
Alt 01.12.2012, 22:18
googlehupf googlehupf ist offline
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Beiträge: 1.861
Ausrufezeichen

Zitat:
Zitat von Redaktion Beitrag anzeigen
...*Erst hatte die Regierung Beck ..., dann übertrug sie den Betrieb der Rennstrecke vor der Landtagswahl 2011 mit fragwürdigen Verträgen an zwei Geschäftsleute – nur um sich den Ring vom Hals zu schaffen. Verhandler Hendrik Hering, damals rheinland-pfälzischer Wirtschaftsminister, war dafür sogar bereit, faktisch jeglichen Einfluss der öffentlichen Hand als Besitzer des Rings auf das operative Geschäft preiszugeben. Dem Land blieben die drückenden Ring-Schulden, ...
Die Landesregierung wollte sich nicht einfach nur den "Ring vom Hals schaffen", sondern gab gewaltig an.
Auf Kosten des Landes den Anschein eines funktionierenden Geschäftskonzeptes zu erzeugen, um sich zum eigenen Vorteil für die Landtagswahl zu präsentieren, ist Untreue. Dafür gehören Beck, Hering und Schwanold vor Gericht.

Geändert von googlehupf (01.12.2012 um 22:23 Uhr)
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