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    1973: Die nächste Generation (G-Serie)

    Ein Dauerbrenner geht in Serie: Zehn Jahre nach der Premiere haben die Porsche-Ingenieure den 911 gründlich überarbeitet. Das sogenannte G-Modell wird von 1973 bis 1989 gebaut – so lange wie keine andere Elfer-Generation.

    Besonderes Merkmal: Die markanten Faltenbalg-Stoßstangen – eine Innovation, um den damals neuesten Crashtest-Bedingungen der USA gerecht zu werden. Serienmäßige Dreipunkt-Sicherheitsgurte sowie Sitze mit integrierter Kopfstütze sorgen außerdem für erhöhten Insassenschutz. Ein Meilenstein in der Geschichte des Elfers: 1974 präsentiert Porsche den ersten 911 Turbo mit Dreiliter-Motor, 260 PS und auffälligem Heckspoiler.

    Mit seiner einzigartigen Verbindung aus Luxus und Performance wird der „Turbo" zu einem Synonym für die Marke Porsche. 1977 folgt die nächste Leistungsstufe: Der 911 Turbo 3.3 erhält einen Ladeluftkühler und ist mit 300 PS Klassenbester.

    Bei den Saugmotoren löst 1983 der 911 Carrera den SC ab und wird mit 3,2 Liter Hubraum und 231 PS zum beliebten Sammlerstück. Frischluftfreunde können den Elfer ab 1982 auch als Cabriolet erwerben. Mit dem 911 Carrera Speedster knüpft Porsche 1989 an einen Mythos an.

    Die Rhein-Zeitung stellt alle Generationen des Porsche 911 vor:

    1963: Die Geburt einer Ikone (Ur-Elfer)

    1973: Die nächste Generation (G-Serie)

    1988: Die klassische Moderne (Typ 964)

    1993: Der letzte Luftgekühlte (Typ 993)

    1997: Die Wasserkraftanlage (Typ 996)

    2004: Klassik und Moderne (Typ 997)

    2011: Der Reifefaktor (Typ 991)

    Weitere Informationen gibt es unter www.porsche.de

    Porsche 911
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