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HIZ Arbeit und Wirtschaft

Arthrose im Knie

Wer hätte vor 20 Jahren gedacht, dass ein kleiner Computer am heimischen Schreibtisch für viele zum ganz normalen Arbeitsplatz würde, dass riesige Firmen ihre Lager auf die Straßen verlegen, dass sich Maschinen selbst reparieren und Rentner wieder aus dem Ruhestand zurück geholt werden? Wer ahnte, dass es mehr Studenten als Auszubildende geben wird und viele Berufe ganz aussterben?

Klar ist: Die Unternehmen müssen sich wandeln. Der Kampf um die klugen Köpfe der jungen Generation ist eröffnet. Zugleich gilt es, ältere Beschäftigte möglichst lange produktiv zu halten. Flüchtlinge und Zuwanderer werden wohl nur ein wenig Entlastung bringen. Und es wird viel Kraft kosten, sie zu qualifizieren. Generell gilt: Investitionen in Aus- und Weiterbildung bekommen größeres Gewicht.

Hoffen lässt dabei ein anderer Megatrend: die Digitalisierung. Sie nimmt Arbeit ab, ein Segen bei immer knapperem Personal. Werden die Älteren in der Belegschaft bald genauso souverän mit Smartphone & Co. umgehen wie die "digitalen Eingeborenen" der jungen Generation? Wenn ja, eröffnet sich eine Riesenchance für Unternehmen, die mit tendenziell schrumpfender Belegschaft weiter wachsen wollen. Ab dem 16. November wagen wir einen Blick in die Zukunft 2035 mit Blick auf "Arbeit und Wirtschaft" in unserem Land.

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