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  • Zwei Opern, zwei Abende: Und der Mehrwert?

    Gewöhnlich werden zwei kürzere Opernwerke an einem Abend zusammengebunden – für das Projekt mit „The Fall of the House of Usher“ und „Glare“ dürfte sich das schon aufgrund sehr unterschiedlicher musikalischer Anforderungen an die beiden Orchester nicht angeboten haben. Obwohl das Produktionsteam um Waltraud Lehner eine starke belastbare Klammer um die Stücke gelegt hat, kann man beide auch einzeln für sich verstehen.

    Der Mehrwert des gemeinsamen Bühnenbildes und der übergeordneten Spuk-Dimension ist kein geringer und durchaus sehenswert – und doch sei die Empfehlung ausgesprochen: Wer sich aus Zeitgründen für ein Werk entscheiden ...

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