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    MainzEine blühende Oase der Ruhe in Mainz

    Manchmal klappt es. Dann ist man fast allein zwischen all den Rosen, kann sich auf eine der Bänke im Laubengang setzen und sich die Sonne ins Gesicht scheinen lassen.

    Foto: Silke Junbluth-S

    Silke Jungbluth-Sepp

    In solchen Momenten ist der Rosenpark mitten im Mainzer Stadtpark eine blühende Oase der Ruhe - nicht weit vom geschäftigen Treiben in der Altstadt.

    Rund 7500 Rosenstöcke sind nach Angaben der Stadtverwaltung auf dem Areal angepflanzt, das 1925 nach den Plänen des Niersteiner Gartenarchitekten August Waltenberg angelegt wurde. "Uwe Seeler" heißen sie zum Beispiel, "Träumerei" oder "Esmeralda" wie Hobbygärtner auf Metallschildchen vor den Beeten ablesen können.

    Unzählige Arten und Farben sind im fast zehntausend Quadratmeter großen Rosengarten zu bewundern - von der üppig blühenden Kletterrose bis zur zarten Beetrose. Am prächtigsten zeigt sich der Garten natürlich zur Blütezeit im Juni und Juli. Aber auch bis in den September hinein gibt es immer wieder Neues zu entdecken.

    Wer das in Ruhe tun möchte, sollte außerhalb der Wochenenden kommen. Denn im Sommer herrscht im Stadtpark und im benachbarten Volkspark meist reichlich Trubel. An ruhigen Tagen aber, da verwandelt sich der Rosengarten in einen magischen Ort mitten in der Stadt.

     

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