Das Wetter für Ihre Region
Hitze brütet Schauer und Gewitter aus
Rheinland-Pfalz-Wetter
Nach reichlich Sonnenschein steigt das Schauer- und Gewitterrisiko auf 60 bis 80 Prozent an. Vorher aber wird es mit 27 bis 34 Grad wieder sehr heiß. Örtlich kann es auch Hagelschauer und Sturmböen geben. In den Abend- und Nachtstunden dauern die Regengüsse an.
Auch Morgen ziehen teils intensive Regengüsse und Gewitter vorüber.
Deutschlandwetter
Das schwül-heiße Wetter mit reichlich Sonnenschein setzt sich fort. Nur über den äußersten Norden und Nordwesten ziehen anfangs Wolkenfelder. Im Tagesverlauf bilden sich dann vor allem in Küstennähe, im Nordwesten und Westen sowie über der Mitte und dem Südwesten zum Teil kräftige Regengüsse und Gewitter. Örtlich gibt es dabei auch Hagelschauer und Sturmböen. Verbreitet werden 27 bis 34, örtlich bis zu 37 Grad erreicht. Nur an den Küsten wird es nicht ganz so heiß.
Am Donnerstag ziehen über den Norden, Westen und die Mitte zahlreiche und mitunter intensive Schauer und Gewitter bis in den Nordosten und nach Bayern weiter. Dabei treten örtlich ergiebige Regenmengen, Hagelschauer und Sturmböen auf. Die Gefahr von lokalen Unwettern steigt weiter an. An den Küsten und im Westen wird es mit 20 bis 26 Grad etwas frischer. Die Hitze schlägt vor allem noch im Osten mit Höchstwerten um 36 Grad zu.
Europawetter
In Mitteleuropa erreicht die Hitzewelle ihren Höhepunkt. Mehrere Tiefs über Dänemark, Westeuropa und dem Mittelmeer transportieren heiße Luft mit Temperaturen bis zu 37 Grad bis in den Norden Deutschlands. Das Schauer- und Gewitterrisiko steigt dabei vor allem im Norden und Westen an. In Frankreich und Benelux sorgen gebietsweise heftige Regengüsse und Gewitter mit Hagelschauern und Sturmböen für Abkühlung.
Biowetter
Körperliche Beschwerden treten bei der derzeitigen Wetterlage kaum auf. Allerdings bringt die starke Sonneneinwirkung ein hohes Sonnenbrandrisiko. Daher sollte man heute auf einen ausreichenden Sonnenschutz achten, wenn man sich im Freien aufhält. Bei Empfindlichen Menschen kommt es zu Kopfschmerzen.
Pollenflug
Die Belastung durch mäßigen bis starken Flug an Gräser- und Roggenpollen dauert weiter an. Wegerich- und Ampferpollen fliegen in mittleren Konzentrationen.
Wetterlexikon
Afrikanische Tropikluft: Die afrikanische Tropikluft kommt nur in sehr seltenen Fällen nach Mitteleuropa. Ihr Ursprungsgebiet ist die Sahara. Von hier aus gelangt sie mit Saharastaub beladen an die afrikanische Mittelmeerküste, wo sie Temperaturen von 50 Grad und mehr hervorruft. Als Folge des Saharastaubes erscheint in ihr der Himmel grau und die Sonne selbst im Zenit dunkelrot.
Gartentipps
Iris: Hochwüchsige Bartiris stehen in diesem Monat in voller Blüte. Blütenstängel, die hoch gewachsen oder ungünstiger Witterung ausgesetzt sind, bindet man an dünnen Stäben fest, damit sie nicht abknicken. Man kann auch Stäbe um eine Gruppe von Irispflanzen einstecken und die Triebe mit Bast oder Bindfaden anbinden. Welke Blüten werden entfernt, damit die nachfolgenden Platz haben.
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