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    ParisStreikaufruf in Paris zunächst folgenlos

    Apple-Mitarbeiter haben in Paris erfolglos versucht, den Verkaufsstart des iPhone 5 zu behindern. Die beiden großen Flagship-Stores am Louvre-Museum und an der Opéra Garnier konnten am Morgen trotz eines Streikaufrufs der Gewerkschaft SUD wie geplant öffnen.

    Protest in Paris
    Mit der Streik-Aktion wollten die Arbeitnehmervertreter ihren Forderungen nach einem 13. Gehalt und Verbesserungen der Arbeitssituation Nachdruck verleihen. Foto. Ian Langsdon
    Foto: DPA

    Etliche Apple-Fans hatten vor den Geschäften übernachtet, um zu den ersten Besitzern des neuen Mobiltelefons zu gehören. Am Freitagvormittag waren die Warteschlangen vor den Geschäften mehrere hundert Meter lang.

    Mit der Streik-Aktion wollten die Arbeitnehmervertreter ihren Forderungen nach einem 13. Gehalt und Verbesserungen der Arbeitssituation Nachdruck verleihen. Vertreten waren auch sogenannte «Apple Premium Reseller» (Wiederkäufer), die jüngst entlassen worden waren.

    In Frankreich sind Apple-Produkte äußerst beliebt. Bereits zum Verkaufsstart des Tablet-Computers iPad hatten sich lange Schlangen vor den Pariser Läden des US-Konzerns gebildet.

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