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    RüsselsheimOpel-Chef Reilly: Sanierungsplan bleibt bestehen

    Opel-Chef Nick Reilly hat Sorgen um weitere Einschnitte bei dem angeschlagenen Autobauer zerstreut. «Wir haben keine Absicht, den Sanierungsplan zu verändern, es ist der beste Plan für das Unternehmen», sagte Reilly am Mittwoch in einer Telefonkonferenz.

    Damit bleiben die vier deutschen Werke in Rüsselsheim, Bochum, Eisenach und Kaiserslautern erhalten. Opel und die US-Konzernmutter General Motors (GM) wollen den Hersteller aus eigener Kraft zurück auf die Erfolgsspur bringen, nachdem der Bund staatliche Hilfen abgelehnt hatte. Das Geld für die Sanierung - unverändert 3,3 Milliarden Euro - komme aus «GMs weltweiten Mitteln», erklärte Reilly.

    Nach dem Sanierungsplan sollen europaweit 8300 der 48 000 Stellen abgebaut werden. Zudem soll das Werk im belgischen Antwerpen geschlossen werden, um Überkapazitäten abzubauen.

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